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ArbeiterInnen-Hochschule

Autor: Peter Fleissner                                                                                   Wien, 4. Jänner 2010

Konzept —->
Ausgangssituation

Im Sommersemester 2008 organisierte Peter Fleissner am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien eine Ringvorlesung über „Kritische Aspekte zu Politik und Ökonomie im globalisierten Kapitalismus“.. Rund 130 Studierende haben durch das Vorlegen einer eigenen Seminararbeit ein Zeugnis erworben. Mehr als 30 Vortragende, darunter auch Studierende, haben in Impulsreferaten ihre oft kontroversiellen Standpunkte vorgebracht, die danach von den TeilnehmerInnen diskutiert wurden. Die meisten Studierenden haben das Design der Veranstaltung (Offenheit, keine ideologischen Scheuklappen, persönliche Betreuung und dialogische Auseinandersetzung mit studentischen Positionen) positiv beurteilt. Die Ergebnisse der Ringvorlesung konnten 2009 in einem Buch „Bruchstücke“ (siehe http://www.trafoberlin.de/978-3-89626-837-2.htm) unter Einschluss studentischer Beiträge publiziert werden.

Mag. Walter Schuster, der Direktor der Volkshochschule Brigittenau (VHS20), trat im Herbst 2009 an Peter Fleissner mit der Frage heran, ob an der VHS20 nicht eine ähnliche Veranstaltung durchgeführt werden könnte. Im Anschluss daran gab es mit Mag. Walter Schuster und Mag.a Elisabeth Mayerhofer (Pädagogische Assistenz) an der VHS20 zwei Gespräche: am 12. Oktober (mit dem Philosophen Ljubomir Bratic) und am 14. Dezember. Es wurde vereinbart, ein Konzept für einen entsprechenden Kurs auszuarbeiten, der im Wintersemester 2010 durchgeführt werden soll. Der Kurs könnte im Rahmen der „Politischen Erwachsenenbildung“ angesiedelt werden, die an der Volkshochschule Brigittenau durch Direktor Prof. Kurt Schmid einen prominenten Förderer fand.

Obwohl die Gegenwart durch neue Entwicklungen gekennzeichnet ist (Zunahme von Angestelltenberufen, höheres durchschnittliches Bildungsniveau, Internet), kann beim Entwurf des Konzepts an Traditionen der Arbeiterbewegung angeknüpft werden: „Im Zuge der im 19. Jahrhundert entstehenden Arbeiterbildung / Volksbildung gründete Max Hirsch die erste Volksuniversität, die Humboldt-Akademie. Am 2. Dezember 1900 wurde in Österreich ein Aufruf zur Konstituierung einer Volksuniversität veröffentlicht, die er genauso wie Michael Hainisch, Ernst Mach, Rosa Mayreder und Julius Tandler unterzeichnete. An den vielen in Österreich gegründeten Volkshochschulen konnte demokratisch geforscht werden bis zur Zerschlagung 1934.“[1] Interessant erscheint in diesem Zusammenhang auch die Gründung der Westberliner Volksuni im Jahre 1979 und die dabei gewonnen Erfahrungen: „In Konflikten lernten wir einige kategorische Grundsätze: parteipolitische Unabhängigkeit; Wirken für eine weit und offen verstandene Linke; keine Ausgrenzungen; last not least eine Quotierung bei Vortragenden beziehungsweise Diskussionsleitungen nach Geschlechtern (die Volksuni war die erste Institution, die eine Quotierung eingeführt hat).“[2] Wichtige Anregungen für die Gestaltung eines derartigen Kurses bieten auch neuere Initiativen (Arbeitskreise im Rahmen des Gesellschaftspolitischen Diskussionsforums der AK, Sommeruniversitäten von attac etc.) und vergleichbare Kurse kanadischer Gewerkschaften (CAW – Canadian Auto Workers, CCPA  – Canadian Centre for Policy Alternatives).

Zielsetzung

Eine Gruppe von Interessierten soll durch eine Kombination von gemeinsamem Lernen durch Erfahrung und durch praktische und theoretische Auseinandersetzung mit der Gegenwart über längere Zeit hinweg ein tieferes Verständnis gegenwärtiger politisch-ökonomischer Strukturen erwerben und zu selbstbewusstem und eigenverantwortlichem individuellen und politischen Handeln angeregt werden. Die spezifischen Felder, mit denen sich die Gruppe auseinandersetzt, und die verwendeten Methoden werden von der Vorbildung, der sozialen Lage und den Interessen der TeilnehmerInnen mitbestimmt.   

Inhalt

Interaktive kulturelle, politische und ökonomische Standortbestimmung im Rahmen erkenntnistheoretischer Einsichten, die durch angeleitete Selbsterfahrung erarbeitet werden. Dazu ein Beispiel auf dem Gebiet der Ökonomie:[3]

„Machen Sie einen Spaziergang. Und stellen Sie Fragen. Beginnen Sie bei der Eingangstür Ihrer Wohnung. Wie viele Menschen leben in diesem Wohnblock? Welche Generationen? Welche Personen arbeiten außerhalb des Hauses, und wie viel verdienen sie? Wie lange haben sie schon dort gearbeitet? Wie lange wollen sie weiterarbeiten, wovon werden sie im Ruhestand leben? Wer macht welche Arbeiten im Haus? Sind Kinder in der Wohnung? Wer kümmert sich um sie? Braucht irgendjemand Pflege? Sind Sie der Besitzer Ihrer Wohnung oder mieten Sie sie? In letzterem Fall, von wem? Wenn Sie die Wohnung besitzen – wie haben Sie sie finanziert? Wie groß ist sie?

Nun gehen sie weiter durch ihr Viertel. Sind die Wohnungen ähnlich oder sehr unterschiedlich? Hat jeder/jede eine Wohnung? Haben die meisten Menschen einen Job? Welche Art von Arbeit? Geht es ihnen finanziell gut? Können sie bequem ihr Leben bestreiten und für ihre Familie sorgen?

Beobachten Sie ihre Nachbarn, wenn sie zur Schule, zur Arbeit oder anderswo hingehen. Wie sind sie unterwegs? Im eigenen Auto? Mit öffentlichen Verkehrsmitteln? Gehen sie zu Fuß? Wie viel Geld, Zeit und Platz sind in Ihrem Krätzel nötig, um die Notwendigkeiten des Lebens zu erledigen?

Gibt es eine Schule in der Nähe? Ein Krankenhaus? Eine Bibliothek? Wer bezahlt die Gebäude? Wer arbeitet dort? Wie sind diese Einrichtungen ausgestattet im Vergleich zu anderen in der weiteren Umgebung? Sind sie jünger? Älter? Schäbiger? Schöner?  Gibt es einen Park in der Nähe? Gibt es Einrichtungen, wo man ohne Geld zu haben hingehen kann?

Sind die Straßen sauber? Wenn ja, wer säubert sie? Ist die Luft gut oder gibt es Smog? Können die Menschen in Ihrer Umgebung das Leitungswasser trinken? Wie viel müssen sie für das Wasser zahlen? An wen?

Gehen Sie durch Ihre nächste Einkaufsstraße. Was wird in den Schaufenstern angeboten? Werden die Produkte innerhalb eines Radius von 200 km hergestellt? Oder sonstwo im Inland? In einem anderen Land? Können sich Ihre Nachbarn die Waren leisten? Sind sie üblicherweise mit der Qualität zufrieden? Wie bezahlen sie die Waren, mit Bargeld, Bankomat- oder Kreditkarte?

Nun gehen Sie zur nächsten Bank und sehen Sie sich an, was im Inneren geschieht. Vergleichen Sie das hier beschriebene Angebot (Spareinlagen, Abhebungen, Kredite) mit den Aktivitäten, die Sie in der Zeitung lesen (Wechselkurse, Spekulationsgeschäfte, Bankstützungen). Was ist für das tägliche Leben wichtiger?

Dies ist ein guter Zeitpunkt, in ein Kaffeehaus zu gehen. Nehmen Sie Papier und Bleistift heraus. Schreiben Sie Ihr ungefähres Monatseinkommen auf. Dann schreiben Sie hin, wie viel davon in die folgenden Kategorien geht: Miete oder Rückzahlungsraten für die Wohnung (einschließlich sonstiger Wohnkosten); Einkommenssteuer; Ausgaben für das Auto oder für öffentliche Verkehrsmittel; für Lebensmittel; für andere Waren; für Unterhaltung. Können Sie Ihre Rechnungen bequem bezahlen? Sparen Sie regelmäßig? Ist Ihr Einkommen höher, niedriger oder gleich im Vergleich zum Einkommen vor fünf Jahren? Wenn Sie mehr Einkommen hätten, was würden Sie damit tun? Wenn Sie zur Bank zurückgingen, würden Sie dort einen Kredit kriegen?“ usw. usw.

Das Beispiel soll zeigen, wie durch Selbsterfahrung ein Einstieg in die jeweils untersuchte Problematik gewonnen werden kann. Schritt für Schritt wird dann der Gesichtskreis vom Konkreten zu abstrakteren Zusammenhängen ausgeweitet, die nicht mehr unbedingt direkt erfahrbar sind. Fragen der Arbeit, Arbeitslosigkeit, Stress, Konsum, Investitionen, Finanzwesen, Volkswirtschaftliche Kreisläufe, Umwelt können sich anschließen, die in Impulsreferaten behandelt und/oder interaktiv in einem hermeneutischen Verfahren a la Sokrates diskutiert werden. Zu einem passenden Zeitpunkt lässt sich die Entstehung von Bildern, die wir uns von unserer Umwelt machen, theoretisch analysieren (Widerspiegelungstheorie, positivistische und dialektische Konzepte), ebenso wie die gruppendynamischen Vorgänge in der eigenen Gruppe. Ähnliche Konzepte konnte der Autor im Rahmen des „Audimaxismus“ an der Universität Wien bereits erfolgreich testen.

 Zeitlicher Ablauf

Es ist geplant, im Wintersemester 2010/11 und im Sommersemester 2011 im Abstand von 2 Wochen je einen Abendtermin (mindestens 2 Einheiten) abzuhalten. Das ergibt 7-8 Einheiten (mit je 2 Stunden) pro Semester.

Die folgende Liste mit Themen ist als Beispiel und als eventuelle Rückfallposition gedacht, wenn die Teilnehmerinnen nicht selbst ihre inhaltlichen Wünsche äußern:

  1.  Termin: Vorstellungsrunde, inhaltliche Einführung in den Kurs, Diskussion möglicher Themen und Festlegen der Inhalte für weitere Treffen, Verteilung der Rollen für Dokumentation, Diskussionsleitung, „kritische Beobachter“.
  2. Termin: Selbsterfahrung sozio-ökonomischer Befindlichkeiten und Zusammenhänge. Die TeilnehmerInnen bringen ihre eigene Lebenssituation ein. Dabei Anwendung und Vermittlung gruppendynamischer Methoden.
  3. Termin: Einleitung mit Kurzvortrag: Wie funktioniert unsere Wirtschaft? (Grundbegriffe der Politischen Ökonomie). Danach eine Diskussion, die eigene Erfahrungen mit dem theoretischen Raster verbindet. 
  4. Termin: Die Einbettung Österreichs in die Europäische Union und ihre Auswirkungen auf die Menschen in Österreich
  5. Termin: Ökologische Bedingungen und Zusammenhänge (z.B. Josef Baum). Dabei können die Erfahrungen aus den Begehungen eingebracht und mit allgemeinen Fragestellungen (was sind die Probleme unserer Umwelt, Zeitfenster für Aktionen, Änderung des Lebensstils) verbunden werden.
  6. Termin: Zur Lage von Frauen in Wien (z.B. Rosa Reitsamer, Birge Krondorfer). Feministische Grundpositionen.
  7. Termin: MigrantInnen in Wien (z.B. Ljubomir Bratic). Treffen mit MigrantInnen und Diskussion der Problemlagen und möglichen Auflösungen potentieller oder realer Konflikte.
  8. Termin: Politische Handlungsfelder und Eingreifmöglichkeiten. Was können wir tun? Feedback über den Kurs, Verbesserungsvorschläge.

 Weitere Inhalte, die im folgenden Semester bearbeitet werden könnten, wären:

  1. Persönliche Erfahrungen in der Finanz-, Wirtschafts- und Sozialkrise. Mechanismen, die die heutige Krise produziert haben (eventuell in Kombination mit Computermodellen)
  2. Die Lage im Betrieb: Demokratiedefizite, Arbeitsplatzunsicherheit, Stressfaktoren, betriebsrätliche und gewerkschaftliche Vertretung, gesetzlicher ArbeitnehmerInnenschutz (mit Exkursion)
  3. Armut in Österreich (z.B. Birgit Buchinger)
  4. Sozialraumanalyse (z.B. Benedikt von WISDOM, Sponsor: Orange?). Selbsterfahrung der im Begehen des Bezirks gewonnen Einsichten, die mit Informationen aus dem Geographischen Informationssystem (GIS) verknüpft werden. Diskussion über das Warum der sozial-geographischen Bedingungen und Zusammenhänge.
  5. Wie entstehen unsere Denkweisen? Widerspiegelungstheorie und –praxis.
  6. Grundeinkommen in Österreich? Für und wider.
  7. Vom Sozial- zum Überwachungsstaat?
  8. Wie wird in Österreich Bildung vermittelt und welche Vor/Nachteile ergeben sich für die Einzelnen?

Methode

Auseinandersetzung mit der eigenen Umwelt und theoretischen Angeboten durch Selbsterfahrung (siehe oben) in der Gruppe und individuell. Eklektisches Lernen durch Impulsreferate, Diskussionen, Filme, Videos, Exkursionen (z.B. Interview-Tour mit Obdachlosen, Besuche in Betrieben), selbstgefertigte Zeichnungen, Herstellung eines Flugblattes, gezielte Gespräche, Suche und Kommunikation über das Internet, Computernutzung). Freier Zugang für Außenstehende zu den im Rahmen des Kurses entstandenen Materialien über eine Homepage.

Methodisches Prinzip ist eine Interaktion aller Beteiligten auf prinzipiell gleicher Augenhöhe. Alle Mitwirkenden sind Lernende, obwohl sie unterschiedliche Vorkenntnisse haben und ihre spezifischen Fähigkeiten und Fertigkeiten mit einbringen. Grundsätzlich wird ein freundschaftliches Miteinander vorausgesetzt, was aber konstruktive Kritik nicht ausschließt.

TeilnehmerInnen

Kleine handverlesene Gruppe von BewerberInnen (ca. 15), die in einem persönlichen Gespräch über das Ziel des Vorhabens informiert wird, und auf Einladung der VHS20 im WS 2010 einen „Kurs“ beginnt. Angestellte, aber auch interessierte ArbeiterInnen, Lehrkräfte, Sozial- und GesundheitsarbeiterInnen, Studierende, Betriebsräte, Gewerkschaftsmitglieder und -funktionäre, engagierte religiöse Menschen, KünstlerInnen usw. sind willkommen. Voraussetzung ist die grundlegende Fähigkeit, sich mit der Umwelt konstruktiv und kooperativ auseinanderzusetzen und dies regelmäßig (1 x wöchentlich) über einen Zeitraum von mindestens einem halben Jahr.

Recruitment

Eine der wichtigsten Fragen: Wie und wo finden wir die entsprechenden Personen? Das Recruitment könnte mit Hilfe gewerkschaftlicher oder politischer Organisationen erfolgen, aber auch über spezielle Vereine (ImmigrantInnenorganisationen, kirchliche und soziale Einrichtungen) könnte angefragt werden. Eventuell kann in gewerkschaftsnahmen oder an Gesellschaftspolitik interessierten Zeitungen und Zeitschriften dafür geworben werden (Arbeit und Wirtschaft, AK für Sie, Moment, Caritas, Malmö usw.).

Vielleicht wäre ein Stipendium für die TeilnehmerInnen zu erwägen, für Betriebsräte die Nutzung bezahlter Bildungsmöglichkeiten.

Organisation, Lehrkräfte und Vortragende

Eine Person, besser noch ein kleines Team, muss die Hauptverantwortung für den Kurs tragen und ihn begleiten. Weitere Lehrkräfte und Vortragenden werden von diesem Team eingeladen, über den Sinn des Kurses informiert.

Einige Namen, die bisher genannt wurden: rund 30 Vortragende der Ringvorlesung; Monika Mokri, Ljubomir Bratic, Karin Schönpflug, Gabriele Michalitsch, Adolf Stepan

Vereine, die Vortragende stellen könnten: transform!at, Beigewum, Kulturwissenschaft, Malmö

Name

Der Name des Kurses ist wichtig. Er sollte im Idealfall den traditionellen Anspruch der ArbeiterInnenbewegung, aber auch Entwicklungen der Gegenwart repräsentieren.

Bisherige Vorschläge:

  • Resistance Factory
  • Durchblicke
  • Blickwechsel
  • Politisches Kolleg
  • Subversionsplattform
  • Werkstatt Demokratie
  • Wissen und Handeln
  • Sehen – Urteilen – Handeln
  • Die Alternative/n Werkstatt
  • Future Factory *** (Diese Option wurde in einem kleinen Test ausgewählt)
  • Volxhochschule

Webauftritt

Eine homepage sollte für den Kurs eingerichtet werden, womöglich auf einem Server der VHS20. Diese dient zur Dokumentation des erarbeiteten Materials, zur Selbstverständigung für die Gruppe und als internationales Publikationsorgan. Kann die VHS20 Ressourcen dafür zur Verfügung stellen?

Finanzierung

Die Finanzierung der Vortragenden könnte über die Aktion „University Meets Public“ laufen. Rechtzeitige Beantragung notwendig.

Weitere Subventionierung ev. über eine Magistratsabteilung (Ehalt).

Externe AnsprechpartnerInnen

Folgende Personen haben ihr Interesse bzw. ihre Bereitschaft gezeigt, zum Kurs selbst in irgendeiner Form beizutragen

  • Fritz Vilmar, Berlin, ehem. Univ.-Prof. an der FU-Berlin, hat Arbeitshefte leihweise zur Verfügung gestellt, die er für die IG Metall verfasst hat: Fritz Vilmar, Demokratisierung der Wirtschaft, Arbeitsheft 110, 1967; derselbe, Menschenwürde im Betrieb, Arbeitsheft 011, 1969. Er würde zu weiteren Diskussionen auch nach Wien kommen. Er bringt folgende Gedanken ein: „Fernuniversität“, „Linke Aufklärung“, „Arbeitszeitverkürzung“, „Betriebsdemokratie“ (siehe http://www.fritzvilmar.de/).
  • Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely, die auch Vorstandsmitglied der VHS20 ist, hat Ihr Interesse bekanntgegeben und ein Gespräch zugesagt, sobald das Projekt konkreter geworden ist (siehe http://www.sonja-wehsely.at/).
  • Das Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung e.V. (ISW-München – siehe http://www.isw-muenchen.de/komm.html) könnte Publikationen mit ausgewählten politisch-ökonomischen Schwerpunkten als Lehrmaterial zur Verfügung stellen. Kontakt: Leo Mayer, ehem. Betriebsrat bei Siemens München.
  • Der Trafo-Wissenschaftsverlag Berlin hat eine ev. kostenlose Publikation der Materialien in Aussicht gestellt (siehe http://www.trafoberlin.de/).

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Volks-Uni [2] W. F. Haug, UTOPIE kreativ, H. 147 (Januar 2003), S. 67-69
[2] W. F. Haug, UTOPIE kreativ, H. 147 (Januar 2003), S. 67-69
[3] Jim Stanford (2008): Economics for Everyone – A Short Guide to the Economics of Capitalism. Pluto Press: London. 17ff. Eigene Übersetzung
 
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